Die Konfluenz klammert…
Tief unter der schimmernden Oberfläche der Welt, in den endlosen Fluten der elementaren Ebene des Wassers, lag die Stadt wie ein ertrunkener Gedanke. Die Gebäude bestanden aus schimmernden Muschelkalkbögen und Wasser floss durch alles hindurch.
Die Gruppe hatte hier nie bleiben wollen – zumindest nicht lange. Vielleicht eine Rast. Ein Handel oder zwei. Stattdessen waren sie geblieben. Mussten bleiben.
Nicht durch Ketten.
Nicht durch Gitter.
Sondern wegen Schulden.
Hier unten war jede Münze ein Versprechen. Jeder Gefallen eine Fessel. Niemand verließ die Stadt, solange noch in irgendeiner Weise ein Ungleichgewicht bestand.
Im Schatten des trägen Ankers
Der Schankraum der Taverne „Zum trägen Anker“ bebte vor Lärm – klirrende Krüge, splitterndes Holz und das dumpfe Grollen wütender Stimmen. Zwischen umgestürzten Tischen und verschüttetem Bier stand Kleschbumtauch, den Dreizack fest umklammert, die Augen weit und funkelnd.
Rovek Schlickfaust wischte sich mit einer Prankenhand durchs Gesicht und starrte Kleschbumtauch an.
„Du hättest einfach gehen sollen“, knurrte er. „Jetzt wirst du hier unten verrotten.“
„Iff geh nirgendwohin, bis du nifft mit mir mitgehsz!“, fauchte Kleschbumtauch und stürmte vor.
Einer der zwielichtigen Gäste – ein bulliger Kerl mit narbigem Gesicht – sprang ihm in den Weg. Zu spät. Der Dreizack zuckte vor wie ein silberner Blitz im Schein der Öllampen. Ein erstickter Schrei, ein dumpfer Aufprall – und der Mann schwebte reglos im Wasser zwischen den Splittern eines zerbrochenen Tisches.
Stille. Für einen Herzschlag. Dann verzerrte sich Roveks Gesicht vor Zorn.
„Ihr Narren!“, brüllte er seine verbliebenen Unterstützer an. „Er hat Sventje getötet! Packt ihn!“
Kleschbumtauch zog die Zinken mit einem schmatzenden Geräusch frei und stellte sich breitbeinig hin.
„Kommt nur näher“, zischte er, sein Sprachfehler ein weiteres Opfer seiner Wut. „Ich warte!“
Das Wasser roch nach Angst – und nach Blut.

Flackerndes Glück im Casino
Nur wenige Straßenzüge entfernt herrschte eine andere Art von Kampf.
Das Casino summte vor Spannung. Goldene Lampen warfen warmes Licht auf Karten, Würfel und das nervöse Flackern von Augenpaaren. Finn lehnte lässig am Spieltisch, ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen.
„Glückwunsch, schon wieder gewonnen!“, staunte der Croupier mit wedelnden Tentakel und erzwungener Höflichkeit.
Finn zuckte mit den Schultern. „Manchmal muss man dem Schicksal nur einen kleinen… Anstoß geben.“
Ein Raunen ging durch die Umstehenden. Münzen wechselten die Besitzer. Wieder einmal landeten die Würfel genau so, wie Finn es erhofft hatte.
Ein hagerer Spieler kniff die Augen zusammen. „Ihr habt ein verdächtig glückliches Händchen.“
„Verdächtig erfolgreich, meint Ihr wohl“, erwiderte Finn grinsend und strich den Gewinn ein.
Doch während das Gold in seinen Beutel klimperte, kippte die Stimmung. Gier lag in der Luft. Misstrauen. Etwas Dunkles regte sich – etwas, das zwischen den Lichtern und Spiegeln des Saals flackerte wie ein Schatten, der auf seinen Moment wartet.
Soneas Unruhe
Sonea hielt es nicht länger aus.
„Entschuldigt mich“, murmelte sie leise, mehr zu sich selbst als zu den anderen, und schob sich durch die Menge nach draußen.
Das im Gegensatz zum Casino kühle Wasser vor dem Gebäude empfing sie wie ein reinigender Schleier. Das Rauschen ferner Wasserkanäle durchzog die Stadt, und doch war da ein Missklang – ein kaum wahrnehmbares Zittern in der Wirklichkeit.
Sie schloss die Augen und legte die Hände aneinander.
Etwas stimmt nicht.
Nicht nur das Casino. Nicht nur die Taverne. Die ganze Stadt fühlte sich an wie ein Traum, der kurz davor war, in einen Albtraum umzuschlagen.
„Was verbirgst du?“, flüsterte sie in die Dunkelheit.
Doch die Stadt antwortete nicht. Sie schien nur zu atmen – langsam und schwer.
Habikans leiser Einfluss
In einem schattigen Korridor, fernab vom Lärm der Spieltische, stand Habikan vor einer massiven Tür aus dunklem Holz. Sie wirkte unscheinbar – aber gerade deshalb vielversprechend und furchteinflößend.
Davor stand eine fein gekleidete Hai-Wache, die Zähne halb entblößt, die kleinen Augen wachsam.
Habikan blinzelte, legte den Kopf schief und trat näher. Seine Stimme war sanft, beinahe träumerisch.
„Sagt… hört Ihr das nicht? Diesen dringenden Ruf der Natur? Es klingt… unangenehm. Äußerst dringend.“
Die Wache runzelte die Stirn. „Ich höre nichts.“
„Oh doch“, wisperte Habikan und ließ einen Hauch arkaner Macht in seine Worte fließen. „Ein Grollen. Ein… inneres Grollen. Es duldet keinen Aufschub.“
Die Augen der Wache weiteten sich plötzlich. Ein unbehagliches Zucken ging durch seinen Körper.
„Bei den Tiefen…“, murmelte sie. „Jetzt spüre ich es!“
Habikan nickte mitfühlend. „Man sollte solchen Rufen stets folgen. Die Natur kann unerbittlich sein.“
Mit einem hastigen Knurren ließ die Hai-Wache ihre Position zurück und verschwand leicht gekrümmt und mit staksenden Schritten um die nächste Ecke.
Habikan blieb allein zurück. Er betrachtete die Tür, als wäre sie ein besonders interessantes Gemälde.
„Türen sind doch eigentlich ganz harmlos“, murmelte er zu sich selbst – ohne jede Überzeugung.
Langsam hob er die Hand zur Klinke.

Blut im „Trägen Anker“
In der Taverne „Zum trägen Anker“ flog ein schwerer Krug durch das Wasser.
„Hau ab!“, brüllte Rovek Schlickfaust, der den Krug soeben Richtung Kleschbumtauch geworfen hatte.
Kleschbumtauch grinste. Er war sicher nicht der Klügste – ganz sicher nicht – aber selbst er wusste, dass man im Wasser nichts werfen konnte. Zumindest nicht weit. Oder stark. Trotzdem traf der Krug Kleschbumtauch hart an der Schläfe und sein Grinsen verblasste.
Dann färbte sich das Wasser rot.
Rot.
Posy, die in diesem Moment mit Fuzz durch die Tür stürmte, konnte es kaum glauben. „Das… das geht doch gar nicht!“
Hier unten verlief Blut normalerweise wie Rauch im Sturm – es zerfaserte, löste sich auf, verlor sich im Element. Doch dieses Blut blieb. Es hing schwer im Wasser, als hätte die Stadt selbst beschlossen, es sichtbar zu machen.
Kleschbumtauch taumelte, presste eine Hand an die Wunde und fauchte:
„AUA! Du… du wagst es… mich zu bewerfen?!“
Roveks Augen glühten vor Zorn. „Du willst mich ins Casino bringen, selbst schuld!“
„Das ist mein Auftrag!“, zischte Klesch. „Ich erfülle meine Aufträge!“
Fuzz knurrte tief, während Posy seine Hände hob und ein Schutzgebet murmelte. Doch in diesem Moment erzitterte der Boden.
Ein Tisch rutschte wie von Geisterhand gegen Posys Beine. Eine Lampe kippte. Ein Stuhl schoss durch das Wasser direkt auf Kleschbumtauch zu.
„Die Taverne…“, rief Posy. „Sie wehrt sich!“
Holzbalken ächzten. Die Wände bebten. Als hätte der „Träge Anker“ selbst eine Rechnung offen.
Kleschbumtauch riss den Dreizack hoch und brüllte durch das blutgetränkte Wasser:
„Ich habe einen Auftrag angenommen! Ich bring dich ins Casino – ob du willst oder nicht!“
Hohe Einsätze
Im Casino wurde es unterdessen still.
Ein Spieler war aufgesprungen, bleich und schwitzend. „Genug!“, keuchte er, „Ich ruiniere mich noch!“
Er verschwand eilends.
Die Lücke blieb nur kurz leer, bevor sich ein massiger Schatten heran schob.
Mister Rogushin ließ sich auf den Stuhl sinken, das Polster flachgedrückt unter seinem Gewicht. Der alte Galeoni trug Ringe an dicken Fingern, und seine kleinen Augen lagen träge in aufgedunsenen Lidern.
Doch als er sprach, wurde es still im ganzen Saal.
„Ich spiele“, sagte er dumpf.
Der Croupier schluckte. „Natürlich, Mister Rogushin.“
Ein Raunen ging durch die Menge. Respekt? Ja und Nein.
Furcht.
Rogushin schob eine große Menge Goldmünzen in die Mitte. „Wir erhöhen.“
Finns Augen begannen zu leuchten.
„Ein interessanter Vorschlag“, sagte er langsam. „Ich nehme an.“
Das Funkeln in seinem Blick war nicht nur Gier. Es war Herausforderung.
Der Versuch zu gehen
Draußen hatten sich Sonea und Surugeta wiedergefunden.
„Du willst also einfach hinausgehen?“, fragte Surugeta leise.
„Ja“, sagte Sonea. „Nur ein Schritt über die äußeren Strömungen. Wenn wir recht haben, wird uns etwas aufhalten.“
„Wegen der Schulden.“
Sonea nickte.
Sie sanken durch eine Allee aus phosphoreszierenden Korallenbäumen. Am Rand der Stadt begann das Wasser dunkler zu werden – dichter, schwerer.
Dort saß eine gewaltige Gestalt zwischen zerfallenen Säulen.
Ein Meeresriese.
Seine Haut war rissig wie ausgetrockneter Schlamm, er war abgemagert und hager, Algen hingen in wirren Strähnen von seinen Schultern. Seine Augen zuckten unstet.
Er kicherte plötzlich. Hoch. Schrill.
„Gehen? Gehen? Niemand geht!“
Dann sackte sein Kopf nach unten. „Ich wollte auch gehen… vor Jahren… oder waren es Jahrhunderte?“
Sonea trat vorsichtig näher. „Was hält Euch hier?“
Der Riese begann mit seinen Knöcheln zu knacken. „Gefallen. Versprechen. Kleine Dinge. Große Dinge. Alles wiegt.“ Dann kratzte er sich unsicher und blickte auf. „Welche Schulden habt ihr?“
Surugeta wechselte einen Blick mit Sonea.
„Nicht viele“, sagte sie schließlich.
Der Riese lächelte schief und begann zu kichern. „Noch nicht! Noch.“
Hinter der Tür
Habikan stand vor den endlosen Regalen.
Er hatte es geschafft. Er war durch die Tür gegangen. Seine Hände zitterten noch immer leicht.
Der Raum war gewaltig – ein Archiv, ein Lager, vielleicht ein Gedächtnis. In hohen Regalen stapelten sich schwere Schiefertafeln, jede dicht beschrieben mit eingeritzten Zeichen.
„Das sind… viele Gedanken“, murmelte Habikan ehrfürchtig.
Er trat näher, strich über eine Tafel – konnte jedoch kein einziges Zeichen entziffern.
„Natürlich nicht“, seufzte er. „Warum sollten Dinge lesbar sein?“
Er schluckte, ging zur Tür zurück und spähte hinaus.
„Xalfein“, flüsterte er und winkte vorsichtig.
Der Dunkelelf trat ins Blickfeld, die Miene wie immer von kühler Überlegenheit geprägt.
„Was ist es diesmal? Eine weitere existenzielle Krise?“
„Schriften“, sagte Habikan leise. „Viele. Wichtige vielleicht.“
Xalfein verzog den Mund. „Und du kannst sie nicht lesen.“
„Nein.“
Ein Augenblick.
Dann trat Xalfein durch die Tür.
Mühelos.
Habikan beobachtete ihn dabei – ein kaum merkliches Ziehen in seiner Brust.
„Wie machst du das?“, fragte er leise.
„Was?“
„Einfach hindurchgehen.“
Xalfein warf ihm einen schwer deutbaren Blick zu. „Man setzt einen Fuß vor den anderen. Eine ausgesprochen leichte Übung.“
Habikan nickte langsam.
Für dich vielleicht. Ein eifersüchtiger Gedanke.
Gemeinsam traten sie zwischen die Regale – zwischen Tafeln, auf denen vielleicht die wahren Geheimnisse der Stadt geschrieben standen.
Zorn im „Trägen Anker“
Fuzz bewegte sich schneller, als man es dem zotteligen, bunten Gefährten zugetraut hätte.
Ein weiterer der zwielichtigen Gäste stürzte sich auf Kleschbumtauch – ein Messer in der Hand, die Augen heimtückisch.
Fuzz sprang. Scharfe Krallen blitzten durchs Wasser.
Ein erstickter Laut.
Ein Ruck.
Dann trieb ein weiterer Körper schlaff im Wasser.
Rovek Schlickfaust starrte auf den Toten. Seine ohnehin gerötete Haut nahm einen dunkleren Ton an.„Noch einer“, knurrte er. „Noch EINER!“
„Selber schuld!“, fauchte Kleschbumtauch und wischte sich das Blut aus dem Gesicht und stieß mit dem Dreizack zu.
Die Zinken trafen Roveks Brust.
Der Dreizack bog sich. Rovek rührte sich nicht einmal.
Langsam sah er an sich hinab – auf die stumpf abgeglittenen Spitzen.
„Dachtest du wirklich…“, begann er leise, „du könntest mich verletzen?“
Posy riss die Augen auf. „Seine Haut ist zu zäh! Klesch, das funktioniert nicht!“
Kleschbumtauch knirschte mit den Zähnen.
„Ich hab ihn ins Casino zu bringen.“
Roveks Lächeln wurde breiter. „Du wirst mich nirgendwohin bringen.“
Wieder erzitterte die Taverne. Balken bogen sich. Splitter wirbelten durch das Wasser wie aggressive Fische.
Ein Spiel zu viel
Im Casino knisterte die Spannung.
Mister Rogushin betrachtete den Würfel, als hätte man ihm ein unlösbares Rätsel gereicht.
Finn lächelte charmant. „Wisst Ihr, Mister Rogushin… vielleicht sollten wir einmal eines meiner Spiele ausprobieren.“
Rogushin blinzelte.
„Dein Spiel?“
„Ja. Ein kleines Würfelspiel mit variabler Wahrscheinlichkeitsverschiebung.“
Stille.
Rogushin sah ihn an.
„Ich verstehe nicht. Was meinst Du?“
Finns Lächeln blieb bestehen. „Es ist recht einfach—“
„Was einfach?“, wiederholte Rogushin, als sei das Konzept eines fremden Spiels jenseits seiner gedanklichen Reichweite.
Der Croupier räusperte sich höflich. „Werte Herren. Ich muss darauf hinweisen, dass private Spiele im Casino nicht gestattet sind.“
Finn seufzte. „Wie bedauerlich.“
Rogushin schob noch mehr Gold in die Mitte des Tisches. „Wir spielen das hier.“
Sein Blick war stumpf. Aber nicht ungefährlich.
Finns Lied: Chaosabend remixed!

Die Strömung der Unmöglichkeit
Sonea und Surugeta standen am unteren Rand der Stadt.
Hier fiel die Architektur in Terrassen nach unten ab, tiefer hinein in dunkleres Wasser. Zwischen den Gebäuden zogen schwache Strömungen – wie Adern.
„Nach unten“, sagte Sonea entschlossen.
Sie schwammen.
Die Lichter der Stadt wurden schwächer. Das Wasser kühler. Der Druck stärker.
Ein paar Minuten vergingen.
„Wir müssten längst draußen sein“, murmelte Surugeta.
Sonea nickte.
Sie blickten sich um und bemerkten es.
Vor ihnen – vertraut.
Die gleiche zerbrochene Statue.
Die gleiche Korallenbrücke.
Sie waren wieder am Ausgangspunkt.
„Nein“, flüsterte Sonea.
Sie versuchten es erneut.
Und erneut.
Jedes Mal kehrten sie zurück – und konnten sich auch immer an den Moment der Umkehr erinnern. Kein Ruck. Kein Widerstand. Es schien zu jedem Zeitpunkt ihr freier Wille und die beste Entscheidung zu sein.
„Dann nach oben“, entschied Surugeta.
Sie schwammen in die entgegengesetzte Richtung, hinauf in helleres Wasser.
Doch dort erwartete sie eine gewaltige Strömung.
Unsichtbar zunächst – dann packte sie sie mit brutaler Kraft.
Sonea stemmte sich dagegen, ihr Haar wirbelte wild. „Nicht aufgeben!“
Doch die Strömung war unerbittlich.
Sie wurden zurückgerissen.
Sanft.
Unaufhaltsam.
Wie zwei Staubkörner im Atem der Stadt.
Keuchend landeten sie wieder zwischen den äußeren Gebäuden.
Soneas Stimme war leise. „Es lässt uns nicht.“
Surugeta nickte ernst. „Nicht, solange wir etwas schulden.“

Die Namen auf Stein
Zwischen den hohen Regalen strich Xalfein mit schmalen Fingern über eine der Schiefertafeln.
„Die Vorderseiten sind verschlüsselt“, murmelte er. „Oder in einem sehr alten Dialekt.“
Habikan drehte vorsichtig eine der schweren Tafeln um.
Er erstarrte.
„Xalfein…“
Auf der Rückseite war jeweils ein Name eingeritzt.
Klar. Lesbar.
Xalfeins Blick wurde schärfer. „Das sind keine Geschichts-Archive.“
Habikan schluckte. „Es sind Konten.“
Sie gingen weiter. Jede Tafel – vorne dicht beschrieben, hinten ein Name.
„Vollgeschrieben“, flüsterte Habikan.
Ein kalter Gedanke kroch in ihm hoch.
„Wie bei Fred.“
Sie sahen einander an.
Die Schuldtafeln, die Fred umkreisten – dieselbe Art von Stein. Dieselbe Gravur.
„Das hier“, sagte Xalfein leise, „ist das Lager der beglichenen oder offenen Schulden.“
Habikan fuhr mit den Fingern über einen der Namen.
„Was passiert mit denen, deren Tafeln voll sind?“
Für einen Moment sagte niemand etwas.
Zwischen den Regalen schien das Wasser stillzustehen.
Als würde die Stadt selbst lauschen.
Finns Lied: Conversacicion!


